Trientje, mon amour

Wie ein Zöllner Napoléons in Ditzum zum Schmugglerkönig wurde und die Liebe seines Lebens fand


»De Borg« wird das Bürgerhaus genannt, das Hugo Humbert im Jahre 1817 in Ditzum erbauen ließ. Das Haus mit seiner klassizistischen Fassadengestaltung liegt etwas versteckt an einem Weg zur Sielstraße. Es beherbergte zeitweise eine Arzt- und später eine Physiotherapiepraxis, heute dient es als Privatwohnung. Neben der Eingangstür steht eine Informationstafel. © Foto: Szyska
»De Borg« wird das Bürgerhaus genannt, das Hugo Humbert im Jahre 1817 in Ditzum erbauen ließ. Das Haus mit seiner klassizistischen Fassadengestaltung liegt etwas versteckt an einem Weg zur Sielstraße. Es beherbergte zeitweise eine Arzt- und später eine Physiotherapiepraxis, heute dient es als Privatwohnung. Neben der Eingangstür steht eine Informationstafel. © Foto: Szyska

Ein altes umzäuntes Grab auf dem Friedhof an der reformierten Kirche in Ditzum fällt ins Auge. Bestattet wurden dort Hugo Humbert und seine Witwe Trientje Homfeld, deren abenteuerliche Lebensgeschichte besten Stoff bieten würde f&...